LucyLuder… Prinzessin auf 4 Pfoten

Die Dackelstory
Start in ein neues Leben

Die Geschichte einer großen Liebe Da sind wir…
…meine Geschwister und ich.

Meine Eltern Irmchen und Jasko vom Ruiferbach haben sich Anfang  2017 kennen und lieben gelernt. Meine Geschwister und ich sind sehr stolz auf unsere Eltern… und wir versuchen Ihnen möglichst wenig Arbeit zu machen.

Na ja, versuchen… das klappt nicht immer weil es ja soooo viel neues zu entdecken gibt.
Alles ist neu und es riecht überall so interessant, so dass ich alles probieren muss. Na und da macht man so seine Erfahrungen.
Manches riecht lecker, schmeckt aber nicht lecker. Manches riecht interessant, schmeckt auch lecker ist aber nicht gut für mein kleines Bäuchlein. Wenn ich was entdeckt habe dann muss ich mich beeilen weil meine Geschwister alle genau so neugierig sind wie ich. Wenn sie also merken, dass ich in irgend einer Ecke länger rumschnüffle, lecke oder darauf rumbeiße kommen gleich einige „angedackelt“ und wollen auch mal rann. Nicht, dass ich nicht bereit bin zu Teilen… nee, wenn ich fertig bin dürfen alle mal probieren. Aber leider will keiner warten bis ich fertig bin und so kommt es öfters zu Rangeleien. Natürlich auch wenn’s an Mamis Milchbar geht. Was für ein Gedränge. Jeder will zuerst und jeder drückt und schiebt bis alle korrekt „angedockt“ haben. Mit jedem Schluck werde ich müder und müder. Meinen Geschwistern geht es genau so und schon bald sind wir eingeschlafen.
Später dann wird irgend einer wach und weckt die anderen. Schon geht es wieder auf Entdeckungsreise. Wie die Zeit vergeht… Irgend wie verändert sich alles. Ich kann auf einmal viel besser sehen. Geräusche kann ich langsam auch immer besser zuordnen. Manches macht mir noch Angst aber schließlich sind ja noch meine Geschwister dabei und Mami ist ja auch da.
Bevor ich es vergesse… wir wohnen ja nicht alleine hier. Da gibt es auch noch ein paar „Riesen“ die hier rum laufen und krach machen. Meine Eltern verstehen sich echt gut mit den Riesen und Mama erlaubt auch, dass die Riesen sie anfassen dürfen. Zuerst hatte ich und meine Geschwister Angst wenn so ein Riese ankommt und so von oben herab zu uns herunter blickt. Aber nach und nach haben wir gemerkt, dass die Riesen ganz nett sind. Mama lässt sich gerne von den Riesen streicheln und genießt das auch. Ganz toll finden wir es wenn die Riesen zu uns runter kommen und wir auf Ihnen rumklettern dürfen. Da gibt es einige Stellen wo man sich richtig gut reinkuscheln und ein Nickerchen machen kann. Aber wie bereits erwähnt… Man bleibt nicht lange allein an so einer schönen Kuschelstelle. Auf einmal wollen alle genau an dieser Stelle kuscheln und ein Nickerchen machen. Die Riesen haben aber auch nicht so viel Zeit und dann stehen sie wieder auf und gehen. Man kann sie in der Nähe hören. Das hört sich auch alles interessant an aber wir dürfen noch nicht hinterher um nachzuschauen was da passiert.
Gähn… Ich bin Müde und hungrig und Mama läd auch schon wieder zum Essen ein. Ich schaffe es gerade so zu meiner bevorzugten „Zapfstelle“ und lass mich quasi volllaufen. Das ich danach erst mal schlafe brauche ich wohl nicht erwähnen.
Die Tage vergehen und wir können es kaum erwarten wenn Mami mit uns unser kleines Nest verlässt um uns die nähere Umgebung zu zeigen.
Mittlerweile sind einige Tage vergangen. Schlafen, Essen, spielen und immer wieder versuchen wir unser fast schon zu klein gewordenes Nest zu verlassen… Mami hat richtig Stress uns zusammen zu halten. Tja und da kann ich sie verstehen wenn sie uns mal etwas nachdrücklicher zurechtweist. Es gibt da nämlich einige Geschwister… also Brüder die sich schon richtig stark fühlen und meinen Sie seien der Chef im Körbchen. Na ja, Männer halt ;o)
Irgendwie hat sich was verändert. Immer öfter tauchen neben den bekannten Riesen auch mal neue Gesichter auf. Manche kann man schon von weitem riechen und manche erst wenn sie sich zu uns herab lassen. Manche riechen irgendwie unnatürlich und manche riechen angenehm. Dann sind da die Riesen die gleich schrill anfangen zu jauchzen „ooohhh wie süß“ und „ooohhh wie putzig“ und manche Riesenhand ist schneller in unserem Körbchen als Mami lieb ist. Aber Mami passt auf… und zwickt dann schon mal. Tja und die Riesen bei denen wir Leben passen auch auf, so dass uns nichts passiert. Für uns ist das aber in erster Linie eine aufregende Abwechslung.
Heute kam unser Riese, der bei uns wohnt zu uns und öffnete eine Seite an unserem „Nest“. Wir dachten „was ist denn nun los?“. Aber wie zu erwarten war ist einer meiner halbstarken Brüder gleich raus geklettert um die Gegend zu erkunden. Ich hab mich dann auch getraut weil… Mami war ja da und hat aufgepasst. Ohhh wie war das aufregend und schöööönnnn. Wir konnten rum tollen uns anknuffen, schnell weglaufen und uns verstecken. Jeder hatte sich dann umgesehen und versucht alles mitzubekommen und immer die Geschwister im Blick. Es könnte ja sein, dass einer was besonderes entdeckt hat was man selber auch unbedingt sehen, riechen und schmecken sollte. Mami wusste genau, dass wir irgend wann müde sind und einfach an Ort und Stelle einschlafen. Sie hat uns daher rechtzeitig zurück ins „Nest“ bugsiert. Die, die es nicht mehr geschafft haben, hat Mami zärtlich ins „Nest“ getragen um dann selber ziemlich geschafft, erst mal ein Nickerchen zu machen.
Die Tage vergehen und wir lernen jeden Tag etwas neues kennen und wir sind weiterhin neugierig auf alles und jeden. Manches vergessen wir aber auch…
Dann gibt es Tage die vergisst man nie. Für meine Geschwister und für mich war das der Tag an dem so ein Riese zu Besuch war… der irgendwie anders gerochen hat. Auffällig war auch, dass er zunächst mal eine Große Tasche auf den Boden stellte und mit unseren Riesen ausführlich sprach. Tja und dann kam für uns was ganz neues. Mami kannte den Typen schon und hatte nicht wirklich etwas dagegen, dass Er uns hoch nahm und betastete und in unser Maul schaute… die Ohren und in die Augen und und und. Dann, so dachte ich bekommen wir als Belohnung was leckeres. Es war aber nicht wirklich lecker und es war auch nichts wirklich interessantes was man zerkauen kann. Irgend so ein „Zeugs“ was uns mit dem Finger direkt ins Maul gestrichen wurde… matschig und klebrig. Ich kann Euch sagen… war ich froh als wir wieder auf den Boden durften. Als der Typ dann wieder weg war konnten wir wieder ausgelassen Toben und spielen und Essen und natürlich schlafen.
Die Tage vergehen und unser Tagesablauf normalisiert sich insofern, dass wir größer, stärker und intelligenter geworden sind. Tja, da hört man ein Tapsen, ein klappern und scheppern und kurz darauf riechen wir auch schon das es gleich was zu Essen gibt. Ja wir sind jetzt schon „groß“ und bekommen unser Essen im Napf serviert. Das ist abwechslungsreich riecht und schmeckt fast immer anders als am Vortag. Meinen Brüdern ist das relativ egal. Essen… Nichts wie hin und runter schlingen. Mädels sind da ja anders… wir genießen doch mehr.
Hatte ich eigentlich schon erzählt, dass wir auch schon draußen im Garten waren? Ich glaube nicht. Also, dass war so…
Es war schönes Wetter und die Türe zum angrenzenden Zimmer war auf. Unsere Riesen hatten vergessen abzusperren. Ich hab’s gleich gemerkt, hab mich aber nicht getraut mal durch zu schauen. Natürlich, mein Bruder ist ja so was von neugierig und ohne viel nachzudenken ist Er gleich durch den Spalt durch und war erst mal verschwunden. Da meine Geschwister und ich und auch Mami nichts hörten und Mami auch ganz relaxt liegen blieb, sind wir vorsichtig zur Tür und haben auch mal durchgeschaut. Mein Bruder stand vor einer „Öffnung“ und starrte durch die Scheibe hinaus. Langsam, ganz vorsichtig gingen wir in seine Richtung und… da saßen drei Riesen am Tisch und unterhielten sich ganz leise. Sie versuchten ganz unbeteiligt auszusehen und wollten wohl den Eindruck erwecken das sie uns nicht bemerkt haben. Na ja, lassen wir sie mal in dem Glauben. Wir sind schließlich nicht dumm… nee nee wir sind schon ganz schön clever ;o) Bei unserem Bruder angekommen staunten auch wir nicht schlecht. Was ist das denn ? Platz so weit das Auge reicht… Unmengen an Farben… da bewegen sich riesige grüne Dinger… Kleinere bunte Dinger bewegen sich auch und manchmal saust irgend etwas quer durch unser Blickfeld. Alle wollen wir nun da raus aber es geht nicht. Etwas unsichtbares hartes hält uns zurück. Wie wir alle später noch lernen ist das eine Glasscheibe die in einer Türe eingelassen ist. Mami ist nun auch bei uns und versucht uns zu beruhigen. Sie scheint das schon zu kennen. Und da kommt auch schon unser lieber Riese und klappt dieses Hindernis einfach mal so zur Seite.
Für unsere Nasen und Ohren macht es richtig „bumm“. Eine Fülle von Düften, Gerüchen und Geräuschen umgibt uns.
Wir wollen alles… und alles auf einmal.
Mami ist bei uns und so brauchen wir keine Angst zu haben. Los geht’s… nichts hält uns mehr… wir stürmen die „neue Welt“.
Da gibt es Sachen die sind hart für unsere Pfoten und dann gibt es Sachen die sind weich wie unser Nest, sehen aber anders aus und riechen auch ganz anders. Also alles mal anknabbern und probieren.
Mami meinte wir sollten wieder rein weil wir müde sind.
Pah… wir und müde… gähn… schnarch… Mutti trägt die meisten von uns dann rein weil wir selber an Ort und Stelle eingeschlafen sind. Alles an Eindrücken war dann doch ein wenig viel und wir sind alle total ausgepowert.

Die Tage vergehen nun rasend schnell für uns.
Wir dürfen jetzt jedenTag raus und entdecken jeden Tag was neues. Unsere Mami zeigt uns auch vieles wovor wir uns nicht fürchten brauchen. Aber es gibt auch vieles wo Mami uns strikt von weg hält. Wer da nicht auf Mami sofort hört wird direkt maßgeregelt.

Abenteuer auf Abenteuer gefolgt von Essen und Schlafen… so vergeht die Zeit.

Eines Morgens steht der Typ mit der großen Tasche wieder im Zimmer. Jeder von uns kommt dran… verstecken hilft nichts… lautes jammern und fiepen auch nicht. Da wird wieder gepikst und es gibt Leckerlies und während man sich denk „och ist der heute nett“ kommt so ein Hammerpiks im Nacken. Das tat sau weh und nachdem der erste laut geschrien hat wollten meine Geschwister auch nicht mehr… trotz Leckerlies. Na ja, wir werden alle überschwänglich gelobt und bekommen so eine Art Ausweis. Das ist aber nur was für unsere Riesen weil wir haben unsern Ausweis im Nacken immer dabei… das hat meine Mami mir nebenbei zugeflüstert.
Nach der ganzen Aufregung gibt es was zu Essen und anschließend sind alle müde.
Der nächste Tag beginnt nach dem Frühstück gleich wieder mit neuen Riesen die auf einmal an der Türe stehen.
„och sind die niedlich“ und „oh wie süß“ und “ der ist aber auch zu niedlich“… das war es wieder… ich und niedlich. Da hab ich erst mal richtig geknurrt und auch mal böse gebellt. Aber die Fremden Riesen waren wohl neben der Spur… „ach wie quicklebendig die sind“ und „wie süß die bellen“. Ich glaub ich spinne… bin erst mal unter den Tisch und hab mich versteckt. Aber meine Geschwister sind dann doch ganz forsch auf die neuen Riesen los und was soll ich sagen… es gab Leckerlies und Streicheleinheiten.
Nachdem die neuen Riesen wieder weg waren nahm Mami uns alle einzeln zur Seite und erklärte uns, das nun die Zeit gekommen ist wo wir uns unsere neuen Riesen aussuchen dürfen. Wieso ? Nun ja, Mami erklärte uns das so… Der liebe Gott hat für jeden von uns eine Aufgabe und diese Aufgabe hat mit den Riesen zu tun. Wir sollen uns einen Riesen aussuchen der uns gefällt, gut riecht, der gut schmeckt und der sich gut anfühlt. Wenn der Riese dann merkt das einer von uns zu Ihm passt, dann wird nach einiger Zeit ein neuer Lebensabschnitt für jeden von uns beginnen. Was heißt das denn frage ich Mami ?
Irgendwann kommt dann der Riese und nimmt mich oder eben einen meiner Geschwister mit zu sich nach Hause.
Hier beginnt nach einer Eingewöhnungszeit unsere Aufgabe.
Der liebe Gott meinte, dass wir Dackel die Riesen überall hin mit begleiten sollen. Dabei ist es wichtig möglichst viel Unsinn und Schabernack zu machen. Die Riesen finden das Lustig und bleiben so auf Trapp und Fit.

Wenn wir mal über das Ziel hinaus geschossen sind… kein Problem meint Mami und zeigt mir den „Dackelblick“.

Der Dackelblick ist die wirkungsvollste Waffe um alle möglichen Untaten die eventuell nicht so gut bei den Riesen angekommen sind wieder quasi ungeschehen zu machen. Na ja, und wenn der Riese dann Lacht hat man schon gewonnen… meistens. Wenn der oder die Riesen mal „Rumzicken“ also quasi nicht das machen was wir wollen und uns ewig hinterher Rufen und Pfeifen oder anderweitig laute Geräusche machen… einfach cool bleiben und ignorieren. Schließlich haben wir einen schweren Job zu erfüllen und da kann es nicht immer nach den Riesen gehen.

Heute ist mal wieder so ein Tag wo neue Riesen kommen. Gleich zwei Riesen wo ich erst mal vorsichtig abwarte. Riechen tun die beiden ja gut und der Eine kommt gleich runter auf Augenhöhe. Das ist ja toll, der riecht gut und ich kann den gleich mal abschlecken… mmmhhhmmm gar nicht so übel. Der hält richtig still und ich und meine Geschwister nutzen die Gelegenheit um auf Klettertour zu gehen. Der zweite Riese ist eine „Sie“ und mittlerweile auch auf Dackel Augenhöhe. Auch „Sie“ schmeckt und riecht gut und wird ausgiebig beklettert. Während wir so am rumturnen sind unterhalten sich die Riesen. Na ja, mir egal ich mach jetzt erst mal bei meinem Riesen ein Nickerchen. Da kann man sich auch genau wie bei Mami ankuscheln und ganz behütet schlummern. Jetzt wollen auf einmal meine Geschwister auch mal schlummern… aber genau an der Stelle wo ich gerade am wegschlummern war. Frechheit, da muss ich jetzt aber mal eine klare Ansage an meine Geschwister machen… das ist mein Riese… sucht Euch gefälligst einen anderen.

Hoppla, Mami kommt zu mir und dem Riesen. Schnuppert, schleckt und schaut mich an. Hab ich etwa was falsches gemacht und Mami will mich ins Körbchen holen ? Nein, Mami meint nur „Gute Wahl“ und geht. Auf einmal werden die Riesen hecktisch und verabschieden sich… auch von uns allen. Das ich die beiden schon bald wiedersehen werde wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Obwohl noch einige neue Riesen vorbei kamen, ist mir der Geruch von den beiden nicht aus der Nase und dem Kopf gegangen. Mami meinet auch „die kommen wieder… das sind Deine Leute und das wird Deine Aufgabe die der liebe Gott für Dich hat“.
Jetzt bin ich aber neugierig und fiebere regelrecht darauf die beiden Riesen wieder zu sehen.

Die Zeit vergeht und ich muss jetzt viele neue Sachen lernen. Pipi machen geht jetzt nur noch draußen und zu Essen gibt es jetzt nur noch zu festen Zeiten etwas. Das viele Sachen im Haus bei meinen Riesen verboten sind musste ich teilweise mit Schrecken lernen. Da sind Gegenstände die umfallen können und dabei einen riesigen Radau machen. Kabel annagen kommt gar nicht gut aber auch Schuhe zu zerlegen führt zu lauter Schimpfe von meinen Riesen. Gestern noch habe ich was entdeckt was wohl nicht soooo schlimm ist. Das sind in dem Raum wo die Riesen Pipi machen so runde weiße Rollen und da hing ein Stück von runter. Ich wollte wirklich nur ein Stück probieren aber das Stück war so lang und verfolgte mich irgendwie. Ich hab mich gewehrt und tapfer gekämpft bis ich dieses weiße Ungetüm kurz und klein gemacht habe. Das dabei überall weiße Fetzen von dem Ungetüm rumlagen war wohl auch nicht so gut. Das ich quasi alle gerettet habe hat keiner so gesehen und es gab schimpfe. Wobei die beim schimpfen Tränen in den Augen hatten. Mami meinet die haben sich kaputt gelacht.
Da klingelt es mal wieder und… ja das sind meine lieblings Riesen. Beide kommen direkt auf Augenhöhe zur Begrüßung und wir schmachten uns an und toben am Boden rum. Dann sind meine Riesen dran mit der Begrüßung und ich meine das ist nicht so herzlich. Die schlecken sich nicht ab und die schnuppern auch nicht an einander rum. Na ja, mir egal sind sowieso meine neuen Riesen. Ein Blick zu Mami und ich bekomme irgendwie ein komisches Gefühl.
Sie kommt zu mir und meint das es Zeit wird Abschied zu nehmen. Ich soll heute mit den beiden Riesen mit gehen.
Jetzt werde ich aber unruhig… ist das alles so richtig ?
Mami beruhigt mich und meint „Du hast eine Gute Wahl getroffen und wirst glücklich werden“.
Schon kommt einer den beiden Riesen und nimmt mich zärtlich auf den Arm. Für die Reise darf ich in meiner neuen Kuscheltasche reisen… die übrigens genau so gut riecht wie die beiden bei denen ich einziehen darf. Jetzt geht’s los und ein kurzes „Wau wau“ zum Abschied an meine alte Familie… ich hab Euch lieb und denk an Euch.

Auto fahren kenne ich noch nicht und das schunkeln macht müde und daher schlafe ich schnell ein. Ich träume von meinen Geschwister, Mami und den Riesen bei denen ich geboren wurde und wo ich so viel gelernt habe.
Es riecht auf einmal ganz anders… ich hab gar nicht gemerkt das wir angekommen sind und meine neuen Riesen mich schlafend derart behutsam ins Haus getragen haben. Jetzt sehe ich mein neues Zuhause oder besser meinen neuen inneren Wirkungskreis das erst mal.
Ein passendes Ruhelager für mich gibt es auch schon… und frisches Wasser und anscheinend auch was zu fressen. Aber ich bin schon wieder müde und schlafe einfach im Arm meines Riesen ein.

Der erste Tag im neuen Heim mit neuem „Personal“ 😄

Bevor ich jetzt weiter erzähle, möchte ich meine Riesen auch mal vorstellen.
Da ist die Idel mein Frauchen und der Det mein Herrchen. Diese Namen finde ich auch schöner als immer von den „Riesen“ zu sprechen. Also, zukünftig wisst Ihr dann von wem ich spreche.
Det ist der Chef… hmmm
Idel ist die Chefin… hmmm
Auf jeden Fall haben die beiden das „sagen“ hier im Schloß.
Im Moment ist Det mein „Schatten“.
Wo ich geh und steh passt Er auf mich auf und, wenn nötig zeigt Er mir was ich besser nicht mache bzw. anknabbere. Das ist sehr interessant weil hier im Schloß ist alles so groß und weitläufig und so wahnsinnig interessant. Det hat aber dafür gesorgt (meint Er zumindest ;o) das ich nicht gleich überall hin komme. Treppen sind versperrt, Blumen unerreichbar und die Schuhe sind alle weggeräumt.
Aber „hallo“ ich bin sehr erfinderisch wenn ich mir etwas vorgenommen habe oder etwas erreichen möchte und da habe ich auch noch so die Eine oder Andere „Geheimwaffe“. Eine kenn ihr bestimmt auch… meinen „Dackelblick“.
Hypnotisch… herzerweichend… unschuldig… auf der Einen Seite und fordernd… protestierend… ignorierend und bestrafend auf der anderen Seite.
Ja, ich muss sehr tolerant sein mit den beiden Idel und Det. Am besten ich mache erst mal was Sie wollen um dann sowieso „mein Ding“ durchzuziehen.
So vergeht der Tag schnell und am Nachmittag fange ich dann an brav zu sein und suche die Nähe zu einem der beiden… egal wer gerade greifbar ist… jetzt wird erst mal gekuschelt.

Ich bin jetzt 16 Wochen alt und Det hat mich in der Welpenschule angemeldet.

Uiiiii ist das aufregend… da sind viele andere Hunde auf dem Platz und ich bin die Kleinste und die stürmen alle so ungestüm rum und rennen mich über den Haufen wenn ich nicht bei Det bleibe. Aber zwischen den Beinen von Det ist alles gut und Det sorgt dafür das die anderen weit genug weg bleiben. Nur wenn ich mal mutig bin und vorpresche und zum spielen auffordere dann macht Er nichts. Na und prompt werde ich wieder überrannt und gezwickt… schnell zu Det zwischen die Beine zum verschnaufen.

Die nächsten „Welpen-Schultage“ bringen dann auch mal kleine Kumpels mit denen ich auf „Augenhöhe“ spielen kann und das macht einen riesen Spaß. Aber spielen allein macht die Schule nicht aus. Wir lernen auf die Signale von unseren Herrchens und Frauchens zu hören… was für mich nichts neues ist weil Det und Idel immer mit mir Schmusen wenn Sie mich gerufen haben und überhaupt ist es am schönsten wenn wir nah beisammen sind… oder zumindest in ein paar Welpenlängen entfernt.

In meinem neuen zu Hause hab ich eine Schlafmuschel und meine Reisetasche (fertig gepackt) zur Verfügung. Im Wohnzimmer liegt meine Spieldecke mit meinem Lieblingsspielzeug. Schlafen darf ich neben Herrchens Bett in einem herrlich weichen Bettchen extra für mich. Ich würde ja so gerne bei Det im Bett schlafen… ganz nah bei ihm und bei Idel doch das möchten beide nicht. Det hat direkt gemerkt das mich das ganz traurig macht und hat eine tolle Idee. Jeden Abend bekomme ich sein Unterhemd in mein Körbchen. Schnell hab ich raus bekommen das da noch Socken und Unterhose im Wäschesack sind… schnell mal nachgesehen und einige Teile davon in meinem Bettchen versteckt. So schläft es sich viel schöner und Det ist direkt vor meiner Nase.

Kurze Zeit später hat Det das gemerkt und gibt mir die Wäsche jeden Abend freiwillig in mein Bettchen. Ja, so erzieht man sich sein Personal 😂

Da wir die Nacht im Obergeschoß verbringen und wir Dackel ja keine Treppenstufen laufen sollen haben sich Idel und Det was einfallen lassen. Ein kleines ausgepolstertes Weidenkörbchen steht an der Treppe. Wenn wir am Abend hoch gehen… oder auch Tagsüber dann springe ich schnell dort hinein und Idel oder Det tragen mich dann die Treppe rauf oder eben auch runter. Das ist ganz lieb von den beiden aber manchmal könnte es schon etwas schneller gehen🙄 weil warten ist nicht so mein Ding. Auch beim Fressen muss ich warten. Da wird erst genau abgewogen und dann die Temperatur gemessen das ich ja nicht zu viel und zu kalt zu fressen bekomme… schrecklich was die beiden sich da erlauben. Aber dafür bekomme ich 3 Malzeiten am Tag und zwischendurch auch schon mal ein Leckerlie. Manchmal kocht Det für mich Hühnchenbrust Filet und dazu gibt es Gemüse in verschiedenen Variationen. Aber am liebsten mag ich das Futter aus der Dose. Det hat da verschiedene Geschmacksrichtungen gekauft und wechselt ab und zu zwischen verschiedenen Sorten bzw. Geschmacksrichtungen und oft verfeinert Er die noch mit Gemüse oder gekochtem Fleisch. Nach dem Essen wird dann erst mal geschlafen.

Mein Tagesablauf hat sich nun eingespielt.

Um 05:00 bin ich meistens wach. Ich putze mich dann und schüttelt mich anschließend dezent. Det meint meine Ohren klatschen dann immer Aplaus und sind gleichzeitig das Signal zum aufstehen. Das ist auch gut so denn ich schlafe meist 7 Stunden durch und wenn ich das Signal zum aufstehen gebe dann aber „Z Z“… ziemlich zügig denn ich muss jetzt raus zum Pipi machen und Häufchen machen. Ist Det nicht schnell genug in seiner Hose und seinem Hemd dann geht‘s schon mal auf den Boden. Aber geschimpft haben die beiden deswegen noch nicht und ich hab mir jetzt angewöhnt wenn ich nicht mehr einhalten kann dann mach ich im Badezimmer auf den gefliesten Boden. Det macht das dann sofort weg und wir gehen dann trotzdem noch einen Runde.

Kalt draußen… na ja, dann schnell die Runde und wieder zurück. Frauli (Idel) wartet schon auf uns mit Frühstück. Aber wenn‘s regnet muss ich nicht wirklich raus… aber Det lässt nicht locker und wenn ich bockig bin trägt Er mich einfach eine ganzes Stück weit weg und ich muss zurück laufen… unglaublich der Typ… was soll das?

Zurück gekommen darf ich still halten zur Fellpflege. Anschließend Zähneputzen und dann bekomme ich das Fell mit Kokosöl einmassiert. Das tut gut und hält mir etliche Plagegeister vom Leib und danach das Sahnehäubchen… Schmusen und Spielen und Toben mit Idel oder Det im Wohnzimmer auf dem Spielteppich.

Wenn nichts anliegt schaue ich Fernsehen. Bevorzugt auf dem Fernsehplatz von Det oder besser auf Det… bevorzugt wenn Er im Fernsehsessel liegt. Ich kuschel mich dann so richtig an ihn ran und drück mir alles soweit zurecht das es für mich schön bequem ist. Wenn einer aufmuckt wird kurz geknurrt und alle haben verstanden. 😂

Hab ich‘s schon erwähnt… wir haben einen Garten und einen Gartenteich und eine überdachte Terasse. Das Wasser im Teich ist ein ganz edler Tropfen und das trinke ich viel lieber als das Wasser in meinem Trinknapf.

Am Teich gibt es auch einen Bachlauf und der ist super interessant. Da gibt es Frösche und Libellen und so weiter und da muss ich öfters mal hin. Letztens bin ich da rumgeturnt und Det meinte noch „pass auf“, aber da war‘s schon passiert und ich lag im Teich. Das erst Mal in meinem Leben musste ich schwimmen… nicht lange weil Det mich gleich raus gefischt hat aber es war eine Erfahrung… Wasser ist nass. Das war dann quasi auch der Startschuß für meine inoffizielle Tätigkeit als Wasserratte.

Besonders gut finde ich die überdachte Terrasse. Hier kann man bei schlechtem Wetter mal eben ganz geschützt und gemütlich sein „Geschäftchen“ machen und Det darf das dann weg machen… ich glaube das macht Ihm Spaß. Na ja, man tut was man kann um seinem Personal auch mal eine Freude zu machen 😉

Neue Freunde habe ich auch schon gefunden. Leider verstecken die sich immer und ich muss erst mal buddeln um die mal zu knuddeln. Die kleinen Freunde wohnen direkt unter einem Baumstumpf im Garten und hier muss ich natürlich immer mal kontrollieren ob da nicht noch mehr „Untermieter“ eingezogen sind. Von meinen Leuten hat auch keiner bisher geschimpft wenn ich da am arbeiten war… warum auch… mach ich doch für uns alle 😂

Nachdem ich mein näheres Umfeld ausgiebig erkundigen konnte meinte Det wir sollten doch mal über die Straße auf das große Feld. Das ist eine Heuwiese und der Bauer sieht es nicht gerne wenn dort Hunde frei rum laufen und auch dort ihr „Geschäft“ machen. Aber die Feldwege darf man ruhig entlang laufen. Das Gras war schon ziemlich hoch und ich konnte kaum den Trampelpfad verlassen. Immer schön mein Personal im Blick bin ich dann an der Leine vor gelaufen. Ich verstehe gar nicht wie man in dem hohen Gras in Ruhe Pipi und/oder Häufchen machen kann und zu sehen gab es auch nichts und zu schnuppern war es eher langweilig. Also zog es mich und mein Personal zurück nach Hause wo man sich auskennt und wo man in Ruhe sein… na Ihr wisst schon machen kann.

Bei schönem Wetter gehe ich gerne auf den neuen Bauplatz der ein paar Häuser weiter liegt. Hier gibt es einen großen Sandhaufen und darin kann man graben und buddeln bis   die Sonne unter geht. Hier darf ich auch schon mal ohne Leine laufen. Aber sicherheitshalber bleib ich immer bei meinen Leuten Det und Idel. Anschließend gehen wir bei den Pferden vorbei und bei den Kühen. Boh ey riecht das guuuut hier. Aber ich darf nicht heraus finden was da so gut riecht… aber das wird sich noch ändern hehe😂 Hier ist es schön und ich mache hier öfters meine „Geschäftchen“ die mein Personal aufsammelt… was die alles brauchen können tzzzz tzzzz. Weiter geht‘s an einigen großen und auch kleinen Hunde Kollegen die hier wohnen. Manche sind freundlich und manche  rasten aus wenn Sie mich sehen. Idel und Det meinen das machen die nur weil ich eine soooooo hübsche Prinzessin bin und da muss ich sagen… recht haben Sie.  Noch 400 Meter und ich hab meine Leute heil nach Hause geführt. Den Weg kenn ich nämlich schon genau und wenn es anfängt zu regnen oder es besonders kalt ist bringe ich meine Leute auch mal schnellstens nach Hause zurück.

Die Zeit vergeht und ich bin nun schon 15 Monate alt. Ich habe sooooo viel gelernt und erlebt und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen 🐕

Na ja, ich werde Det mal zuflüstern was Er schreiben darf und was nicht 🤔 Det schaut immer so skeptisch und ziert sich… ein stubser mit der kalten und feuchten Nase lässt Ihn aber loslegen und schreiben.

Ich denke Urlaub ist ein gutes Thema…

Eines Tages wurde ich in meine Reisetasche gepackt und ab ging es ins Auto. Das Auto war schon voller Sachen und ich passte mit meiner Tasche gerade noch da rein. Brumm brumm. und los ging es. Zwei, drei Nickerchen weiter waren wir dann in einer Gegend die ganz anders gerochen hat und die irgendwie salzig schmeckte. Det und Idel packten die ganzen Sachen in eine schöne große Wohnung wo ich ganz toll rum zischen konnte.

Der erste Spaziergang ging dann in Richtung Sandberge.

Herrliche große Sandberge…wo ich aber nicht hin durfte… „Naturschutz“ meinte Idel und wir gingen weiter bis oben auf den Sandberge.

Was meint ihr wohl was dann kam…

Ein riesiger großer Teich… viel größer als der Teich den Idel und Det haben und mit Wellen und mit großen Vögeln am Himmel und mit Hunden am großen Teich…

Der Teich, so erklärte mir Det ist die Nordsee und so groß das man darin besser nicht so weit rein gehen sollte.

Also nichts wie hin… und unten am den Sandbergen, so kurz vor dem Wasser haben Det und Idel mich laufen lassen… ganz ohne Leine am Halsband. Die beiden wissen das wir ein Team sind und ich Sie wieder zurück zur Wohnung bringe… wenn ich genug gespielt habe.

Das Wasser war kühl und ekelig salzig und sogar der Schaum war salzig aber super zum spielen. Hier am Strand gab es viele Hunde und alle waren völlig entspannten gut drauf und spielten auch mit mir. Am meisten Spaß machte mir das Möwen jagen. Die haben mich immer ausgelacht und sind ein Stück weiter geflogen um mich wieder auszulachen und irgendwann hab ich mein Personal Idel und Det gar nicht mehr gesehen.

Mann was hab ich Panik bekommen… ohne mich finden die beiden doch gar nicht mehr zurück. Doch dann trug mir der Wind ein bekanntes Geräusch ins Ohr…

„Luuuuuuccccccyyyyyyy“ gefolgt von einem schrillen Pfeifen und da wusste ich solche Geräusche machten nur meine beiden Dosenöffner wenn was ganz wichtig ist. Schnell in die Richtung gelaufen und… ahhh da sind die zwei ja… da ganz hinten… 😂schnell noch mal zum Wasser… ist ja auch wichtig 😂

Ja ja, schon wieder „Luuuuuuucccccccyyyyyy“ und Pfiff und ich bin dann man gemütlich hin gewackelt. Was war los ? Die zwei wollten nach Hause und klar, ohne mich wussten Sie nicht wo es lang geht 😂

Nach meinen Abenteuern am Gartenteich war das eine wunderschöne Zeit mit meinem Personal… aber auch anstrengend für mich wegen der ganzen lauferei am Strand und auf den Wegen auf der Dammkrone und zum Leuchtturm.

Da bin ich auch zum ersten mal mit vielen Leuten in einem Bus gefahren. Herrchen hat mir aber alles genau erzählt und mich beruhigt und Leckerlies gab es auch 😋

So schön es auch war… irgendwann kam Hektik auf und alle Sachen wurden wieder ins Auto gepackt und ich durfte wieder schlafen in meiner Reisetasche.

Mittlerweile habe ich zu Hause auch schon viele Freunde gewonnen.

In unserem kleinen Ortsteil leben auch einige Hunde… große und kleine… schwarze und weiße… braune und gescheckte und mit den meisten darf ich auch spielen. Leider haben einige der Hunde wenig tolerantes Personal und die dürfen leider nicht von der Leine und nicht mit mir spielen. Aber einige haben super Personal und die gehen dann öfter mal alles zusammen über das Feld und durch den Wald. Dort stöbern wir gemeinsam im Gebüsch und im Unterholz und genießen die vielen Gerüche hinter jedem Halm und hinter jedem Stöckchen. Dann gibt es eine Stelle im Wald wo der Boden ganz dick mit Tannennadeln bedeckt ist. Hier spielen wir jagen, suchen und kämpfen… immer im Wechsel. Ich bin zwar die kleinste in der Hunderunde aber auch die cleverste. Nach drei Runden durch den Tannenwald mache ich ein Päuschen und schau mir das Treiben in Ruhe an. Ein Stück weiter gibt es für alle Leckerchen und wer sich nicht ausgepowert hat ist natürlich als erster bei den Leckerchen… hehe 😜 Da staube ich immer gut ab. Aber unsere Leute… ich meine das Personal das jeder Hundekollege zur Hunderunde mitgebracht hat ist natürlich verpflichtet immer… ohne Ausnahme und Ausrede… genügend Leckerlies in der Tasche mitzuführen.

Neben der Leckerlies ist noch etwas anderes wichtig. Das sind so bunte Tüten wo unser Personal die Häufchen mit einsammelt und im Mülleimer entsorgt. Bei den vielen Hunden die Gassi geführt werden ist es sinnvoll den Kot aufzusammeln und nicht liegen zu lassen. Es gibt Leute die wegen des liegen gelassenen Kot so richtig sauer und böse sind. Die ganz bösen legen Giftleckerlies aus und es sind schon zwei Hundis hier in der Gegend daran gestorben 😭 Na ja, mein Personal ist da genauestens instruiert und sammelt und entsorgt korrekt meine Häufchen.

Der heiße Sommer war für mich kein Problem. Mein Personal hat da schon eher gejammert. Aber ich konnte Sie mit meinem Dackelblick und mit „Kontakt-Schmusen“ immer motivieren die schönen Hunderunden zu machen.

Jetzt muss ich Euch noch von einem Knaller-Urlaub erzählen…

Eines Tages wurde wieder unser Auto gepackt… voll bis unter der Dachkante… und es ging los. Ich durfte wieder in meiner Reisetasche schlafen 💤Nach nicht mal 90 Minuten durfte ich aussteigen um mit meiner Reisetasche in ein großes tolles Auto umzuziehen.

Mein Personal hatte ein „4-Pfoten-Mobil“ (Wohnmobil) gemietet und wollte mal testen ob das eine Art zu Urlauben für mich ist. Ich war begeistert und bestens untergebracht. Auch für mein Personal war noch Platz um für mich zu kochen und nach Feierabend in einer „Ecke“ zu ruhen. Das schönste war für mich, dass ich zwischen meinem Personal mein Bettchen stehen hatte. Von der erhöhten Schlafposition aus konnte ich das ganze Wohnmobil innen überblicken und so in der Nacht meine wachenden Sinne dazu nutzen die Sicherheit in unserem Mobilen Heim sicher zu stellen. Natürlich hatte ich jederzeit „Zugriff“ auf mein Personal… rechts Frauli und links Herrchen die zu jeder Tages- und Nachtzeit für Schmuseeinheiten heran gezogen werden konnten.

Mit dem Wohnmobil sind wir dann nach dem Umladen am Abend los gefahren.

Herrchen war wieder knaller-Herrchen und ist in 10 Stunden die 700 km zur Müritz gefahren.

Tauchen, Tauch-Club, UW-Fotografieren, Fotografieren, Luftsport, Biken, Reiseberichte u.v.a.m.

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