Kreuzfahrt Mittelmeer und anschl. kreuz und quer über Mallorca im Mai/Juni 2016

Reisebericht AIDAStella Mai 2016 

Unser Jahresurlaub im Frühjahr führte uns auf die Aida Stella und anschließend für eine Woche auf Mallorca. 

Von Köln ging es nach Palma de Mallorca und von dort mit den Shuttle Bus zum Hafen wo die Stella fest gemacht hatte. 

Ab jetzt war Urlaub angesagt. 

Nach dem Einschecken konnten wir an Bord erst mal Frühstücken und anschließend bereits das Angebot auf der Stella nutzen. 

Wir haben uns erst mal in die herrliche Sonne gelegt und etwas geschlummert. 

Das Gepäck wurde ohne unser Zutun (ab dem einladen in den Shuttle Bus) bis vor unsere Kabine befördert. 

Die Kabine konnte (15:00 Uhr war angegeben) bereits ab 13:30Uhr in Besitz genommen werden. 

  

Die komfortable Balkonkabine begeistert uns direkt. Na denn mal los…

Koffer auspacken und ein kurzes Nickerchen bis zum Abendessen. 

Wo soll man hingehen…? 

Überall wird man verführt den Energiebedarf des Körpers mehr als gefordert zu decken. Erst mal was für den Hunger… 

dann was für den Appetit… ach, dass sieht aber lecker aus… Probier ich mal… 

Gleiches denkt man sich beim Angebot der Desserts. Egal, wir haben ja Urlaub ;o) und wer so denkt wird auch die folgenden 

Monate immer mal wieder an den „leckern Urlaub“ auf der AIDAStella erinnert. 

Ablegen war für 22:00 Uhr angesetzt. Etwas später legte die Aida mit Musik an Bord ab. Sailaway heisst der bekannte Song der das Ablegen untermalt. 

Auf den oberen Decks drängten sich die Gäste um das Panorama von Palma bei Nacht einzufangen. 

Aus den Hafen heraus ging es über Nacht in Richtung Korsika. 

  

Die Route die geplant ist und der aktuelle Stand der Stella auf der Route lässt sich auf der Kabine im TV anschauen. 

Hier findet man auch alle Infos zu seiner Buchung und zu der gesamten Tour. Auch Fragen zu Internet an Bord werden hier beantwortet. 

Wer dann noch Fragen hat kann auf Deck 5 an der Rezeption alles klären. 

Wer gerne im Urlaub über das Internet mit dem Rest der Welt kommunizieren möchte, 

dem rate ich das rundum sorglos Paket vorab bei der Buchung mit zu bestellen. 

Es ist sehr angenehm auf dem gesamten Schiff per WLAN in’s Internet gehen zu können. 

Man darf nicht vergessen wie schnell ein paar Megabyte verbraucht sind wenn man viel mit WhatsApp und/oder Facebook macht. 

Für den ersten Tag, unserem Anreisetag reicht’s für heute. 

Müde legen wir uns zur Ruhe und sind auch sofort im „Land der Träume“. 
Sonntag der 22. Mai 2016 

Wir sind auf See und fahren in Richtung Korsika. 

7:00 Uhr klingelt der Wecker um uns daran zu erinnern „Sport“ ist heute angesagt. 

„BMW > Bauch muss weg“. 

Das lässt sich machen mit ausgiebigem Training im Sportstudio „Body and Soul“ auf der AidaStella. 

Nach einer Stunde Laufband und Gerätetraining geht’s zum Frühstück. 

Den weiteren Tag verbringen wir mit Relaxen an Bord. 

Kurzfristig haben wir uns überlegt noch einen Ausflug auf Korsika zu buchen. 

Die Tour startet um 13:30 Uhr. Es soll einen Rundfahrt über die Insel werden… wobei Insel nicht ganz zutrifft. 

Korsika hat mit rund 180 km Länge und ca. 80 km Breite eher weniger mit dem allgemeinen Inselverständnis zu tun. 

Na ja, wir werden sehen. 
Montag 23. Mai 2016 

Wie liegen im Hafen von Korsika. 

Am frühen Morgen noch eine Stunde Laufen und Kraftsport um dann zum Frühstück zu gehen um sich für den Tag zu wappnen. 

Nach einigen Rundgängen an Bord ist auch schon wieder Mittagszeit und wir stärken uns noch mal mit einem leichten Snack. 

Pünktlich 13:30 Uhr fährt unser Bus los. Es geht durch eine sehr ursprüngliche Landschaft mit viel Baumbestand, Bächen und Wasserfällen. 

Unser Reiseleiter versucht zu informieren. Leider hat der Reiseleiter nicht wirklich ein Konzept und so werden die Kommentare des Reiseleiters 

unpassend und überflüssig. Hinzu kommt eine derart monotone Stimme die uns immer wieder einnicken lässt. 

An den zwei Pausen sind wir natürlich wieder wach und froh die frische Luft und die Natur in den Bergen genießen zu können. 

Eine Pause führt dann auch zu einer Lokalität wo Brot, Käse, Schinken und Wein verkostet werden. 

Im Garten hinter dem Haus kann man Wildschweine anschauen… die irgendwann auf dem Teller landen. 

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Die Rückfahrt zieht sich hin. Wir nicken wieder ein und werden beim Stop and Go im Stadtverkehr wieder wach. 


Knapp 18:00 Uhr sind wir wieder auf unserer Stella. Das Abendessen ruft und wir freuen uns auf die Leckereien. 

Am Abend schauen wir uns noch das Auslaufen an um dann früh zu Bett zu gehen. 
Dienstag 24. Mai 2016 

Wir liegen vor Cannes auf Reede. Das heißt wir liegen vor dem kleinen Hafen und werden mit 

den Tenderbooten (das sind die gelben Rettungsboote) an Land gebracht. 

In wenigen Schritten sind wir an der Hafen Promenade wobei links die Altstatt von Cannes liegt. 

Zunächst halten wir uns rechts und gehen in Richtung Kasino. Dahinter wird gerade die Bühne der Filmfestspiele abgebaut. 

Da sind wir leider ein paar Tage zu spät dran um noch ein paar Stars zu sehen. Danach gehen wir in Richtung Altstadt. 

Durch die kleinen Sträßchen kommen wir zufällig an der Markthalle vorbei. Interessant zu sehen wie das Treiben hier vor sich geht. 

Das es hier die frischesten Lebensmittel gibt kann man den angebotenen Waren ansehen. Fisch, Fleisch, Käse und alle möglichen Gemüse- und Obstsorten 

werden hier angeboten. Nicht so günstig wie bei uns im Supermarkt aber dafür knackig frisch. 

Weiter geht’s die leicht ansteigenden Sträßchen folgend zur Zitadelle. Wunderschön gelegen mit altem Baumbestand und einem herrlichen Ausblick auf Cannes. 

Möchte man sich, was dem Ausblick anbelangt, noch ein Sahnehäubchen gönnen, so geht man in die Ausstellung der Zitadelle. 

Eintritt 6,50 Euro werden dafür fällig. 

In der Ausstellung werden Exponate aus den Reisen der alten Seefahrer gezeigt die aus aller Herren Länder stammen. Einzelheiten haben wir uns allerdings dieses 

Mal nicht angeschaut da es uns im Grunde nur um das „Sahnehäubchen“ ging. 

Über einen kleinen Garten kommt man zu Turm der Zitadelle. 

Kleine, enge Stufen führen uns hoch in den Turm bis wir schließlich die Türe zur Ausichtsplattform öffnen können. 

Der Aus- und Rundumblick entschädigt für den Fußmarsch und den Eintrittspreis. Hier oben findet sich noch ein kleines rundes Model… 

scheint eine Holzschnitzerei der alten Stadt Cannes zu sein welches die alten Grenzen der Stadt zeigt. 

Hier kann man die richtig schönen Panorama Fotos machen. 

Nicht zu vergessen die französische Flagge die hier steht und im leichten warmen Wind hin und her schwingt.  

Es ist langsam Mittag und wir gehen die kleinen Gässchen mit den vielen Stufen herunter in Richtung Hafen. 

Mit dem Tenderbooten sind wir schnell wieder an Bord und können Pünktlich zum Mittagessen im Restaurant auf Deck 10 schlemmen. 

Nach einem Nickerchen auf der Kabine geht es in den Spa Bereich Body & Soul. 

Das Lauftraining und die Trainingseinheit an den Kraftgeräten haben doch zu einem kleinen Muskelkater geführt. 

Nun soll eine richtig gute Massage für Entspannung sorgen. Warmes Öl und zarte Hände entspannen Körper und Seele. 

Leider sind auch diese 60 Minuten viel zu schnell vorbei. Ich bin derart entspannt, dass ich zurück in der Kabine erst mal ein Nickerchen mache. 

Zum Abendessen weckt mich meine innere Uhr. 

Heute achten wir mal auf unsere gesunde Ernährung und Speisen vorwiegend Vegan mit einem Gläschen Weißwein. 

Zum Auslaufen sind wir auf der Terasse des Spa- Bereichs zum „Sektchen“ eingeladen. 

Mit einigen anderen Gästen warten wir darauf das es los geht. 

Es geht los mit dem Signalhorn ca. 3 Meter über uns. Ähnlichen Vibrationen wie auf der „Powerplate“ ausgesetzt ist das dass Signal zum Auslaufen. 

Wir lauschen andächtig der nun einsetzenden Musik „Sailaway“ die obligatorisch zum Auslaufen auf den Aida Schiffen ertönt. 

Das Schiff nimmt Fahrt auf und wir träumen mit dem Sonnenuntergang und lassen den Tag in Cannes noch mal Revue passieren. 

Morgen Mittag sollen wir in Barcelona anlegen. 

Wir sind gespannt und freuen uns schon jetzt auf diese schöne Stadt. 

Gute Nacht :o) 
Mittwoch 25. Mai 2016 

Die Fahrt ist ruhig verlaufen und wir lassen es ruhig angehen. 

Sport pausiert heute mal um den Muskeln auch mal Ruhe zu gönnen. 

Nach dem Frühstück relaxen wir auf dem Balkon unserer Kabine. Die Sonne scheint herrlich so dass wir auch auf dem Balkon sonnenbaden können. 

Die Balkonkabine hat den Vorteil, dass man jederzeit einen freien Platz zur Verfügung hat. 

Leider ist es auch hier immer noch so, dass einige Gäste vor dem Frühstück schon Liegen reservieren indem sie Handtücher, Taschen und Bücher dort ablegen. 

Ich bin der Meinung das sollte von der Crew besser kontrolliert werden und ggf. sollten die Liegen frei gemacht werden. 

Gut das wir darüber nicht ärgern müssen. 

Gegen Mittag sind wir in Barcelona. Liegezeit bis morgen (Donnerstag) Abend. 

Da wir die Stadt schon einigermaßen kennen haben wir zunächst die Fahrt mit der Seilbahn gemacht. 

Mein Tipp… möglichst früh morgens zum Ticket Schalter. Die Wartezeit ist mittags 30 Minuten und länger. Ist man dann endlich mit dem 

Aufzug, dann steht man in der nächsten Warteschlange. 

Trotz allem lohnt sich die Fahrt allein schon wegen der Fotos die man machen kann. 

Danach zurück zur Stella und ganz ruhig Urlauben 👍🏻 

Am nächsten Tag haben wir uns die Rambla, den Markt und die Altstadt vorgenommen. 

Oben, am Ende der Rambla findet sich ein Apple Store. Kann man ja mal rein schauen 😄 

Vorher geht’s aber links in den Wochenmarkt. Der Markt ist in einer großen Halle. 

Hier findet man wirklich alles. Vom Aal bis zur Zwiebel. Vom Schafskopf bis zum allerfeinsten Steak… und süße Leckereien zum Aufpolstern der Hüften 😜 

Für den Durst gibt es alle möglichen exotischen Fruchtdrinks mit und ohne Eis. 

Aber auch die Veganer werden hier ihre Salate und Früchte finden. 

Die Altstadt ist wie viele alte Städte… teilweise dunkel und verwinkelt. Je kleiner die Sträßchen je netter die Lokale und Tavernen. 

Das Angebot ist derart groß das man mit Sicherheit jeden Tag etwas Neues entdecken kann. 

11 Kilometer sind wir an diesem Tag durch die Stadt gelaufen. 

Meine Füße und ich waren fertig und froh am Abend wieder an Bord zu sein. 

Der Wein beim Abendessen gab uns dann auch den Rest. 

Auf die Kabine und Tschüss Barcelona. 
Freitag 27. Mai 2016 

Guten Morgen Ibiza. 

Wie immer sind die Ausflüge und die Shuttle Busse gut organisiert. 

Wir fahren mit dem Shuttle Bus bis zum Hafen und gehen dann quasi auf eigene Faust los. 

Die Fahnen oben am Castell wecken unsere Neugier und so wird das Castell unser Tagesziel. 

Oben angekommen erwartet uns ein weit reichender Panoramablick. 

Auf der vorstehenden Festungsmauer bzw. deren Platz ist die Bühne für eine Teckno Party aufgebaut. 

Am Abend soll es hier rund gehen. 

Wir mussten leider zeitig an Bord sein und konnten so nur von Bord aus die Musik und die Lichteffekte sehen. 

Aber auch auf dem Pooldeck tanzte der Bär zur Abschiedsparty der einwöchigen Aida Tour. 

Um 22:00 Uhr hatten wir unsere Koffer gepackt und vor die Kabine gestellt. 

Ganz relaxt könnten wir Frühstücken und um 09:30 Uhr haben wir die Stella verlassen.  

Im Zelt vor dem Schiff waren die Koffer schön nach Deck sortiert aufgestellt. 

Hier könnte jeder ganz einfach sein Gepäck nehmen und zum Bus bringen. 

Völlig unverständlich wie sich da. 50% der Gäste am Abreisemorgen durch die Treppen nach unten quälten und dabei 

rücksichtslos ältere einfach zur Seite geschoben haben. 

Zwei Eindrücke habe ich mitgenommen… „die 6 Uhr Frühaufsteher und Sonnenliegen Beleger“ gibt es immer noch… 

und die „jetzt komm ich aber erst mal in den Buss“ oder an’s Buffet. 

Ich habe nichts gegen aufgebrezelte Putzfrauen auf Reisen… aber ein wenig Umgangsformen darf man doch erwarten. 

Davon unabhängig haben wir wieder einmal einen ausgezeichneten Urlaub auf einem Schiff der AIDA Flotte genießen dürfen. 

Das war wieder Urlaub vom Feinsten. 

Ein Dankeschön an alle der Besatzung und besonders die vielen fleißigen Hände die wir Gäste weder gesehen noch bemerkt haben. 

Tschüss und immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel wünschen Iris und Det 😎
Samstag 28. Mai 2016 10:00 Uhr, pünktlich steht unser Fahrer am Aida Zelt. 

Wir fahren mach Palma und bekommen unseren Leihwagen von EuropCar. 

Anschließend fahren wir zu unserem Hotel in Cala Ratjada. 

Hotel „Son Moll Sentits Hotel & Spa“ 4 Sterne

Wir hatten die Junior Suite gebucht und bekamen als kleine Überraschung die „Crystal“ Suite. 

Alles vom Feinsten natürlich. Service auch vom Feinsten genau so wie die Suite. 

Wir haben uns sehr gefreut. Siebte Ebene (von 9) mit einem fantastischen Rundumblick (270Grad). 

Unsere Bewertung zum Hotel findet man bei „TripAdvisor“ daher schreibe ich hier nichts weiter dazu. 

Nur soviel… die 4 Sterne sind absolut berechtigt. 

Cala Ratjada ist voll in Touristischer Hand. Noch ist hier die Hauptsaison nicht angebrochen aber man 

merkt schon jetzt was die ruhigeren Gäste in den nächsten Monaten erwartet.  

Uns stört das nicht weil wir erstens im siebten Stock wohnen und zweitens dauernd unterwegs sind. 

Na ja, Sonntag haben wir zum relaxen genutzt und haben die Vorzüge vom Hotel genossen. 

Montag ging es dann zu Harry’s Copper verleih. 

Harry ist aus Leverkusen vor 10 Jahren hier nach Mallorca ausgewandert und hat seine Harley Davidson Werkstatt gleich mitgenommen. 

Mittlerweile hat Harry sich einen Namen in der Harley Szene gemacht. Und zwar positiv. 

Harry verleiht Harley’s und bietet auch deren Service an. Alles vom Feinsten versteht sich und das spricht sich rum. 

Die Verleihmaschinen sind alle in einem Topp Zustand und es macht riesig Spaß damit ein paar Touren über die Insel zu machen. 

Wobei der Begriff Insel eher falsch ist. 

Mallorca ist so groß, dass Mann den ganzen Tag unterwegs sein kann und immer noch nicht alles gesehen hat. 

Wir haben in den zwei Tagen ungefähr 410 Kilometer mit der Harley abgefahren. Dabei hat uns Harry für jeden Tag eine 

entsprechende Tour zusammengestellt und auf einer Karte eingezeichnet. Danach hat meine Beifahrerin Iris mich dannquasi über die Insel geführt. 

Hier waren wirklich Ganz tolle Strecken dabei die das Harley fahren so richtig zum Genuss machen. 

Am ersten Tag weniger anspruchsvoll da ich zum ersten Mal eine Harley fahre. 

Der zweite Tag hat dann schon mal einen anspruchsvolleren Abschnitt dabei. 

Ist aber für mich (fahre seit über 20 Jahren Motorrag bei jedem Wetter) kein Problem. 

Beim Motorrag fahren merkt man wie unterschiedlich die „Insel“ Mallorca ist. 

Obwohl die Sonne scheint spüren wir öfters die unterschiedlichen Temperaturen. 

Kommt man um die nächste Serpentine und wechselt die Vegetation dann wird es auf einmal richtig frisch. Hinter dem nächsten Berg 

wird es dann im Tal wieder richtig warm. So lieben wir das Biken. 

Das Harry die Insel und die Strecken kennt haben wir gemerkt. 

Harry hat aber noch andere Tipps für die Biker. 

Auf unserem ersten „Ausritt“ empfahl uns Harry einen Stopp bei Kalle. 

Kalle hat ein feines Biker Restaurant mit dem Namen „Pura Vida 25“ (www.pura-vida-Mallorca.com). 

Traumhaft gelegen mit einer traumhaften Küche. Auch sonst ist die Lokalität ein echter Hingucker. 

Überall findet man den Bezug zu Harley Davidson oder Indian Motorrädern. 

Also Harley bei Harry leihen und hinfahren zu Kalle zum Speisen 👍🏻 

Harley und Malle das passt 😎 
Mittwoch den 01.06.2016 haben wir dann etwas kürzer getreten und sind ein wenig gewandert um uns dann an eine Bucht zu legen. 

30 Minuten Rücken und 30 Minuten Brust bräunen haben dann aber auch gereicht. 

Lange still liegen kann ich sowieso nicht 😜 

Zurück und noch ein bisschen Shoppen auf der Tourismus Meile und dann zurück zum Hotel. 

Hier sind wir noch ein Eis essen gewesen direkt an der Prommenade. 

Danach ausklingen lassen und früh in die Heia.

05:00 Uhr einige Besoffkies gröhlen vor dem Hotel… typisch Deutsch… zu Hause keine Arsch in der Hose aber hier voll besoffen 

lassen Sie Ihr schlechtes Benehmen raus hängen. Wird Zeit das die Mallorca Police da zugreift und die Betreffenden mal 24 Stunden in 

die Ausnüchterungszelle steckt. 
Die nächsten Tage machen wir mit dem Leihwagen einige Touren über die Insel. 

Man kann immer wieder neues entdecken wenn man mal die Hauptstraßen verlässt. 

Aber nicht nur Landschaftlich begeistert die Insel… auch kulinarisch. 

Aber das brauche ich hier nicht weiter berichten. 

Vielleicht noch, dass wir eine kleine Brauerei (nach einem Tipp von Harry) entdecken könnten die von einem deutschen vor ca. einem 

halben Jahr gegründet bzw. aufgebaut wurde. Hier kann man die Brauanlage besichtigen und die verschiedenen Biere verkosten und kaufen. 

Wir haben uns gleich ein paar Flaschen mitgenommen. 

Am Abend dann könnten wir uns dann davon überzeugen wie induividuell die Biere schmecken können. 

Ein wirklich leckeres Geschmacks Erlebnis. 

Der Urlaub neigt sich dem Ende und so Wandern wir am letzten Tag noch mal an der Küste entlang. 

Der Leuchtturm „Far de Capdepera“ ist unser Ziel. 

Auf dem Weg dorthin legen wir noch mal eine Pause zum Sonnen in der „Cala Gat“ ein. 

Danach geht es einen Wanderweg (die Strecke ist mit Wegweisern aus Holz mit Pfeil und durch blaue Punkte 

auf den Felsen gekennzeichnet) entlang der nicht immer leicht zu bewältigen ist. 

Hier sollte man schon gutes Schuhwerk tragen und keine Badelatschen. Na ja, muss jeder selber wissen. 

Die Aussicht am Leuchtturm ist phantastisch und sehr fotogen. 

Hier oben bläst ein stetiger frischer Wind. Wir sind erstaunt wie windgeschützt man hinter den Büschen verweilen kann. 

Der Leuchtturm war leider nicht begehbar und so sind wir wieder zurück in Richtung Hotel. 

Am Abend gönnen wir uns noch einmal ein ausgiebiges Abendessen in einem Restaurant an der Promenade. 

Mit etwas Wehmut geht es anschließend noch mal an den Geschäften vorbei und zum Hotel zurück. 

Bevor es zu Bett geht nutze ich noch mal das Jacuzzi mit Blick auf die Bucht… herrlich. 

Unser Hotel und unser Aufenthalt machen die Abreise nicht leichter. 

Auch unsere schönen Touren mit der Harley von Harry’s Chopper Verleih begleiten uns auf der Fahrt zum Flughafen. 

Mit Sicherheit werden wir wieder kommen und hier Harley fahren… hoffentlich finden Doreen und Harry auch mal die Zeit mit uns zu fahren. 

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